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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Synthetik
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 12.5 cm
  • Absatzform: Blockabsatz
  • waterproof
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So hoch der Himmel ist

Mitreißend, kraftvoll und akustisch. Das zweite Musikalbum von Johannes und seinen Freunden mit zwölf Titeln wurde live im Studio eingespielt von Musikern aus dem Gebetshaus.

Es gibt mehr im Leben. Machen Sie sich auf die Reise, der größten Faszination des Universums zu begegnen. Gebet ist etwas, das man lernen kann. In seinem neuen Buch beschreibt Johannes Hartl 12 alltagstaugliche Schritte hinein in das große Geheimnis. Es ist schön. Es ist einfach. Einfach Gebet.

„In meinem Herzen Feuer“ zeichnet eine Reise ins Gebet nach. Das neue Buch von Johannes Hartl nimmt Sie mit auf einen theologisch-philosophischen Weg in die geheimnisvollen Regionen der Herrlichkeit Gottes. Doch er ist anders. Vergessen Sie den Opa im Himmel. Gott ist fremd. Er ist gewaltig. Unsere Denkkonstrukte zerbersten wie Tongeschirr. Er ist das Erdbeben. Es ist Zeit zum Aufbruch raus aus der spirituellen Komfortzone. Gott ist überwältigend. Gott ungezähmt.

Der aktuelle Blog-Artikel

Lieber junger Muslim, der hier auf einem Onlineforum die entscheidende Frage stellt! Die Frage, wie man nur einen solchen Schwachsinn glauben könne w...

16.11.2017 Termine 2017

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Snowday 2018

Die Jubla Berikon lädt dich zu einem grandiosen und absolut genialen Schlittelspass am 24. Februar 2018 ein. Für schnelle als auch für gemütliche Schlittler ist der Snowday ein tolles Abenteuer. Gerne kannst du auch deine Freunde oder Verwandten mitbringen.

Bitte melde dich bis spätestens 16. Februar an.

Wir freuen uns auf dich!

Bereits zum 22. Mal findet am 21. Januar 2018 das von der Jubla Berikon organisierte Jassturnier im Pfarreizentrum statt.

Hier findet ihr die Anmeldung für das Jassturnier und das Mittagessen. Nach der schriftlichen Anmeldung kann man sich von 10.15 bis 10.45 in den Turnierplan eintragen lassen. Danach beginnt das Turnier und während der Mittagszeit kommt natürlich auch das Essen nicht zu kurz.Angeboten werden neben dem Jassspass auch noch Raclette, Würste, Kaffee und Kuchen und diverse andere Getränke. Am Nachmittag finden dann nur noch die Finalrunden statt. Anschliessend ans Turnier serviert die Jubla weiter bis open-end.

Wie jedes Jahr können auch dieses Mal wieder etliche Preise gewonnen werden.

Die Jubla Berikon hat einen super Draht zum Samichlaus. Vom 3. bis 6. Dezember weilt er in Berikon. Egal ob jung oder alt, gross oder klein, viele oder wenige, ein Besuch vom Samichlaus ist immer ein Highlight! Weitere Informationen befinden sich im Anhang.

Es sind schon drei Monate vergangen, aber die Erinnerungen ans Sommerlager gehen nicht vergessen. Am Sonntag 22.10.17 kommen wir zusammen und lassen die Lagerstimmung noch einmal aufleben. Gemeinsam schauen wir uns die schönsten Momente des Lagers an. Aber nicht nur das! Zusätzlich bieten wir den Hungrigen und Spielfreudigen unter euch ein spezielles Programm. Deine Familie ist ebenfalls herzlich eingeladen.

Programm:

12:00Uhr Mitagesen13:30Uhr Lagerückblick 14:00Uhr Lagerfilm15:00Uhr Spiel15:00Uhr Kafee und Kuchen

Unter folgendem Link findest du die Anmeldung .

Damit du bereits jetzt ein wenig in den Erinnerungen schwelgen kannst, findest du ab sofort einige Fotos des Sommerlagers auf unserer Homepage:

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Spielst du gerne? Bastelst du gerne? Bist du gerne draussen? Dann ist die Jubla genau das richtige für dich! Gerne laden wir dich ein an einer Gruppenstunde in unserer Schnupperwoche teilnzunehmen.

Alle Infos zur Schnupperwoche findest du auf dem Flyer .

Menu

»Sehr liebevoll, sehr wamherzig, es ist eine richtige Freude das Buch von der ersten bis zur letzten Seite zu lesen.« Elke Heidenreich

»Das Debüt der tschechischen Autorin Bianca Bellová ist eine düstere Coming-of-Age-Geschichte mit existenzieller Wucht.« Börsenblatt

»Ein sehr berührendes, aber auch witziges Buch über die Liebe und vor allem das Leben.« Nürnberger Zeitung

»»Ein tiefgründiger Roman, der entlarvt, wie sehr Lügen unser Leben bestimmen.« stern

»Die Kultserie Sex and the City bekommt Konkurrenz aus Norddeutschland und zwar von einem Single-Mann mit griechischen Wurzeln.«

NDR DAS!

»Die Kultserie Sex and the City bekommt Konkurrenz aus Norddeutschland und zwar von einem Single-Mann mit griechischen Wurzeln.«

NDR DAS!

»Die Amerikanerin Hannah Tinti hat aus den Kernfragen des Seins eine raffinierte Vater-Tochter-Geschichte konstruiert.« Berliner Zeitung

»Das Beunruhigende ist nicht das Phantastische, sondern das Gefühl von Realität.« Vogue

»Die Erinnerung an seine düstere Geschichte hallt lange nach.« Märkische Oderzeitung

»Ein ganz großes Buch!«

Denis Scheck

»Ein ganz großes Buch!«

Denis Scheck

»Das Erstaunliche an Seierstads Buch ist nicht die Frage, die es stellt, sondern die Art, wie es sich einer Antwort annähert.« Süddeutsche Zeitung

»Selten hat miese Laune mehr Lesefreude bereitet.« WAZ

»Eine typisch Poltsche subversive Bewirtschaftung der Sprache« Bayern 2

»Die beiden Autoren beleuchten hierin auf unterhaltsame Art und Weise, wie Kommunikation gelingen kann.« novum

»Max Küng ist ganz und gar großartig. Lesen Sie ihn!« Axel Hacke

Drei Künstler und Tagediebe stolpern in dieser tragikomischen Geschichte durch die Kleinstadt: Jackpot, der erfolglose Schriftsteller, der auf Hunde und Pferde wettet und verzweifelt den roten Faden für seinen Roman sucht, und die beiden Maler Louis und Grunz, die das Leben und die Schönheit lieben. Ihre Hingabe zur Kunst und zu den kleinen Freuden des Alltags scheint die drei Freunde zu erfüllen, denn das Schicksal meint es gut mit denen, die wenig verlangen und viel geben. Doch dann tritt die schöne Fanny in ihr Leben. Allein durch ihre Präsenz bringt sie das scheinbar stabile Gleichgewicht der Männerfreundschaft ins Wanken. Mit der Leichtigkeit des Seins ist es nicht mehr ganz so weit her. Jeder begehrt Fanny, aber keiner scheint zu verstehen, was Fanny begehrt.

Pedro Lenz – Die schöne Fanny Roman Original: Di schöni Fanny

Aus dem Schweizerdeutschen von Raphael Urweider Hardcover Format: 11,6 x 18,5 cm , 256 Seiten ISBN: 978-3-0369-5767-8

Wieder lieferbar ab 19. Februar 2017 20,00 EUR

Dieses Produkt ist gerade nicht mehr auf Lager. Bitte informieren Sie mich, sobald der Titel erhältlich ist.

Aus dem Schweizerdeutschen von Raphael Urweider eBook 256 Seiten ISBN: 978-3-0369-9368-3

6. Dezember 2017 16,99 EUR

Weshalb ich genau an diesem Tag, genau um diese Zeit, genau bei Louis klingelte, möchte ich manchmal gerne selber wissen. Auf jeden Fall tat ich es. Hätte ich damals all das gewusst, was ich heute weiß, hätte ich es möglicherweise bleiben lassen. Nun ja, hätte, würde, könnte … Kann man sagen im Nachhinein. Hätte, hätte, Fahrradkette … Entschuldigung fürs Abschweifen. Bin wegen »hätte« draufgekommen. Hätte, hätte, hätte, nützt mir jetzt so viel wie ein alter Hut. Und Fahrrad fahre ich schon gar nicht. Ich war damals dort, wo ich meistens rumschleiche, in Olten, Jurasüdfuss, Mittelland, Unterland, Hochnebelland, Eisenbahnerland, Postindustrieland, Aggloland, Zwischenland, Heimatland. Montagabend nach sechs, hinten in der Von-Roll-Straße, klingelte ich bei Louis. Gut. So fing das an. Ich klingelte. Wartete. Klingelte erneut. Wartete weiter. Wollte schon aufgeben. Und in dem Moment kommt diese Frau zur Tür raus. Es war, als hätte jemand irgendwo ein Licht angeknipst. Ich musste einen Schritt zurücktreten, damit es mich nicht zu sehr blendete. Ohne Quatsch. So eine Frau war mir in meinem Leben noch nie begegnet, und ganz sicher nicht in Olten. Ich glaubte zu träumen. Auch wenn es solche Träume gar nicht gibt. Sie schaute mich kurz an, sagte »Sorry« und ging an mir vorbei Richtung Bahnhof. Wahrscheinlich steht mein Mund noch immer offen, als Louis endlich an die Tür kommt, in einer Hand ein Tuch, in der anderen ein paar Pinsel, zwischen den Zähnen eine krumme Zigarre. Jackpot! Was machst du hier, an einem Montag? Nichts. Wollte bloß mal fragen, was bei dir so läuft. Machst du einen Kaffee? Klar. Natürlich. Komm hoch. Erzähl, erzähl. Ich gehe hinter Louis ein paar Schritte die Treppe hoch. Seine Lunge rauscht und pfeift wie ein Teekocher, wenn das Wasser siedet. Aber die Zigarre nimmt er trotzdem nicht aus dem Mund. Rauchen kann ihr ungeborenes Kind töten. Sag das mal Louis. Über ungeborene Kinder hat er noch nie groß nachgedacht. Er raucht, seit er denken kann, und führt mich nun in sein Atelier, nicht zum ersten Mal. Keine großen Gesten. Keine Fanfaren. Nur ein Scharnier, das einen Tropfen Öl brauchen könnte, und ein Raum voller Papier, Leinwände, Bleistifte und Farben. Warte, ich mach Platz. Schau, setz dich hier aufs Sofa, sagt er. Ich strecke die Nase in die Luft. Riech mal, Louis, riech. Riechst du es auch? In diesem Atelier riecht es nach einer schönen nackten Frau. Louis hustet nur, während er ein paar Blätter in eine Pappmappe legt und diese an die Wand lehnt. Weißt du was, Jackpot? Das mit der nackten Frau sagst du jedes Mal, wenn du hier reinkommst. Dabei habe ich eben erst gelüftet. Aber wer weiß, vielleicht stimmts ja. Naked women and beer. We got it all in here. Hank Williams Junior. Bravo, Jackpot! Der ists, ganz genau der. Hank Williams Junior himself, sagt Louis und macht Kaffee auf dem Campinggasherd, der nur zu diesem Zweck im Atelier steht. Dann scheucht er mit einer Zeitung die Katze vom Sessel. Putz dich, blödes Viech! Die Katze protestiert, aber das interessiert im Moment keine Sau. Jetzt nimmt Louis, zum ersten Mal seit ich da bin, die krumme Zigarre aus dem Mund und legt sie auf einen flachen Porzellanteller. Sieht schön aus, wie das Räuchlein fadengerade hochsteigt. Also, leg los, sagt er zu mir und stellt zwei Tassen und Zucker auf einen Salontisch neben dem Sofa. Doch ich sage noch nichts, tue erst so, als hätte ich ewig Zeit. Schaue mir Skizzen an, die überall herumliegen, nehme eine Gipsfigur in die Hand, die auf einem Tisch steht, halte sie gegen das Licht, als hätte ich irgendwann im Leben irgendwas von Gipsfiguren verstanden. Dann gehe ich etwas auf und ab. Und als ich das Gefühl hab, ich hätte lange genug gewartet, sage ich: Weißt du was, ich habe den roten Faden gefunden. Ich weiß jetzt haargenau, wie der Roman werden soll. Dann mache ich eine Pause, eine rhetorische Pause, wie Fachleute sagen würden, eine schön pointierte Kunstpause, gut gesetzt. Ich will sehen, wie Louis reagiert. Hab aber das Gefühl, er reagiert gar nicht. Er steht einfach bei der Gasflamme und wartet auf den Moment, in dem der Kaffee in den oberen Teil der Kanne hinaufkocht. Er ist ganz bei der Kaffeekanne und sonst nirgends. Ich versuche, irgendetwas aus diesem verlebten Gesicht zu lesen, sehe ihn aber nur von der Seite und im Schatten. So kann ich wenig herauslesen. Sagst du nichts, Louis? Was soll ich sagen? Erzähl doch erst mal von diesem roten Faden …

Pedro Lenz, geboren 1965, ist Dichter, Schriftsteller, Kolumnist und Mitglied des Bühnenprojekts Hohe Stirnen und der Spoken-Word-Gruppe Bern ist überall. Er schreibt auf Berndeutsch und hat bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht. Sein Roman Der Goalie bin ich gewann den Schillerpreis für Literatu [...]

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Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane

Die Meeresforschung ist Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Meere und Ozeane bedecken zu rund 70 Prozent unseren Planeten. Sie sind Klimamaschine, Nahrungsquelle, Wirtschaftsraum – und sie bieten für viele Pflanzen und Tiere Platz zum Leben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen die Ozeane seit langem; und doch sind sie noch immer geheimnisvoll und in weiten Teilen unerforscht. Im Wissenschaftsjahr 2016*17 geht es um die Entdeckung der Meere und Ozeane, ihren Schutz und eine nachhaltige Nutzung. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ( BMBF ) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Sie tragen als zentrales Instrument der Wissenschaftskommunikation Forschung in die Öffentlichkeit und unterstützen den Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft. Das Wissenschaftsjahr 2016*17 wird vom Konsortium Deutsche Meeresforschung ( KDM ) als fachlichem Partner begleitet.

© Bundesministerium für Bildung und Forschung